7. Jahrgang. 2018

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 Herausgeber Roland Keller

mail:

Neues aus Basel in Arbeit

Titelgeschichte

Chemiewaffen in der Nordsee 

Rostende Zeitbomben

Wir haben Arbeit 

für Frau Thunberg & Co: 

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Thunberg soll alle Schüler in die Ost und Nordsee mitnehmen und dort zusammen mit der Bundeswehr Giftgasgranaten und Munition entsorgen. 

Dann glaube ich der Protestbewegung.    

Aber ein ominöses «Klimaziel» zu erreichen, welches aus Theorien und nicht aus Tatsachen besteht, ist eben finanzierte Propaganda.

Hallo Wochenenddomonstrierer/innen:

Wie wärs mit Plastiksammeln? 

Seestrände aufräumen?

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Wie wäre es zum Beispiel, die Demo-Finanzen eurer Werbeagenturen zum Einkauf von Jute- und Leinensäcken nutzen.

Dann können sie jedes Wochenende vor die Einkaufszentren ziehen und Jute statt Plastik verteilen.

Oder noch eine gute Idee: 

Indien, Philippinen und Burma usw. den Auftrag erteilen, naturgerechte Verpackungsmaterialien aus Bananenblättern herzustellen!

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Schweiz/EU

Rahmenabkommen: Where’s the Beef?

Von Prof. Dr. Dr. h.c. Carl Baudenbacher

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Der Bundesrat verschweigt auch, dass das Streitentscheidungsmodell des InstA keineswegs für die Schweiz massgeschneidert ist. 

Es wurde vielmehr copy paste aus den Assoziierungsabkommen der EU mit den drei post-sowjetischen Staaten Georgien, Moldawien und Ukraine übernommen.

Die genannten drei Staaten wollen der EU beitreten. Sie sollen sukzessive an Demokratie, Rechtsstaat und Marktwirtschaft herangeführt werden. 

Das erklärt die Bevormundung.

Wenn das InstA (Institutionelles Abkommen) mit dem Schein-Schiedsgericht 

Wirklichkeit wird, so hat das auch Auswirkungen auf die künftige Verhandlungsposition und die Selbstachtung der Schweiz. 

Die älteste Demokratie Europas befände sich in derselben Schublade wie die drei früheren Sowjetrepubliken! Lesen Sie den Beitrag in dieser Ausgabe.

Aktuell

US-Beauftragter für Venezuela fällt auf Telefonstreich herein - und droht der Schweiz

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(Wladimir Kusnezow (Wowan, links) und Alexei Stoljarow (Lexus, rechts)

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Die russischen Pranker Wowan und Lexus (Wladimir Kusnezow und Alexej Stoljarow) haben „im Namen“ des Schweizer Präsidenten Ueli Maurer mit dem US-Sonderbeauftragten für Venezuela, Elliott Abrams, telefoniert. Sie wollten damit die angebliche Beteiligung der USA am

Putschversuch in Venezuela journalistisch untersuchen, 

US-Beauftragter für Venezuela fällt auf Telefonstreich herein - und droht der Schweiz. Lesen Sie den Beitrag am Schluss dieser Ausgabe.

Brexit: 

Gute Aussichten für UK– nicht so für die EU

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Roland Keller

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Premiermnisterin Theresa May lehnt einen Verbleib in der Zollunion UK/EU vehement ab.

Sie vertritt die Meinung, Grossbritannien würde nach dem Austritt aus der EU keine unabhängige Handelspolitik mehr betreiben können, wenn das Inselreich gleichzeitig in der Zollunion verbleiben würde.

Damit ist ein Hard-BREXIT so gut wie sicher.

Schlecht für die EU. Sie wird rund 80 bis 100 Miliarden Euro verlieren. UK hatte nie im Sinn der EU ein Austrittsgeld zu bezahlen.

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Wie zufällig haben die Schweiz und Grossbritannien ihr neues gemeinsames Handelsabkommen unterzeichnet. Dies sollte der EU eine Warnung sein. Für die Schweiz setzten Wirtschaftsminister Guy Parmelin und für Grossbritannien Liam Fox, Staatssekretär für internationalen Handel, ihre Unterschriften unter das Abkommen.

Grossbritannien ist der sechstwichtigste Handelspartner der Schweiz.

Das Vereinigte Königreich war 2017 weltweit der fünftwichtigste Absatzmarkt für Schweizer Exporte. Die Schweiz ist für das Vereinigte Königreich nach den USA und China der drittgrösste Nicht-EU-Exportmarkt.

Nach dem BREXT braucht unser Land dringend ein Freihandelsabkommen. Dadurch ist garantiert, dass keine Zölle in beide Richtungen bezahlt werden müssen. Die Zollfreiheit ist zur Zeit auch durch ein bilaterales Abkommen zwischen der Schweiz und der EU garantiert.

DRINGEND! 

„Migrationspakt“ der UNO Originaldokumente: 

Vollständiger Text Deutsch und Englisch

Verantwortung tragende Bürger und Regierende, können nun nicht mehr behaupten:

„Wir wussten nicht was im Dokument der UNO steht!“

Die Unterzeichner des Globalen Paktes übernehmen folgende entscheidenden Verpflichtungen 

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Rechtsfalle: Es gilt nur der englische verfasste Text!

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Sie geben die Souveränität über ihre Grenzen auf;

Sie geben die Souveränität auf, entscheiden zu können, wer auf ihrem Territorium leben und arbeiten darf im Namen internationaler Abkommen, die noch geschlossen werden sollen;

Niemanden, der illegal einreist und sich illegal auf dem Staatsgebiet aufhält, zu bestrafen;

Internierung illegal Eingereister nur in Ausnahmenfällen zu verfügen;

Die uneingeschränkte Familienzusammenführung als Grundrecht für alle Migranten zu garantieren, insbesondere für Kinder oder Migranten, die behaupten, welche zu sein; den auf ihrem Territorium geborenen Kindern die Staatsbürgerschaft zu verleihen ungeachtet der Staatsbürgerschaft der Eltern;

Die Anwerbung von Migranten in deren Heimatländern für „gute Arbeit“ zu fördern, auszuweiten und zur Staatsaufgabe zu machen; über das Internet für mehr Migration zu werben, ebenso entlang der „wichtigen Migrationsrouten“;

Migranten die gleichen Sozialleistungen im Gesundheitswesen, Bildung und bei allen anderen sozialen Absicherungen zukommen zu lassen wie den einheimischen Bürgern, die für diese Leistungen bezahlen oder bezahlt haben, Migranten sollen sie dagegen als Menschenrecht 

verpflichtend erhalten; die allgemeine Gleichstellung von Migranten mit den eigenen Staatsbürgern anzustreben;

Den Migranten die Erhaltung und Pflege ihrer eigenen Kultur erlauben, garantieren und fördern;

Dafür zu sorgen, dass in den Medien, im Bildungswesen und im öffentlichen Leben ein ausschließlich positives Bild von den Migranten und ihrer vorteilhaften Wirkung für die Gesellschaft entsteht, dafür Agitation und Propaganda zu betreiben und Zuwiderhandlungen ob von Medien oder Individuen unter Strafe zu stellen;

Migranten darüber zu informieren, wie sie Aufenthalt und Leistungen einklagen können, und sie dabei zu unterstützen;

Dafür zu sorgen, dass Migranten das Recht erhalten, gegen jede echte oder vermeintliche Verletzung ihrer Menschenrechte zu klagen und Widergutmachung zu fordern, ohne für die Kosten der Prozesse aufkommen zu müssen;

Jeden ihrer Bürger im eigenen Land zu verfolgen und abzuurteilen, der gegen diese Prinzipien verstößt oder sie kritisiert.

Bemerkenswert dabei ist, was der Globale Pakt nicht enthält: Er enthält keinerlei Verpflichtungen den nationalen Bürgern der Zielländer gegenüber, weder von Seiten ihrer eigenen Staaten, noch von den Migranten.

Jede Migration soll legalisiert werden!

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Gefunden bei:

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/un-migrationspakt-bedingungslose-kapitulation/

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Der Download ist kostenfrei!

Sicherheitsbericht 2018 - ohne Illusionen

In dieser Schrift wird „WEA“ für den Prozess der laufenden Zerschlagung der Armee verwendet. 

WEArmee wird für die noch wenigen verbleibenden Truppen verwendet.

Als Schweizerbürgerinnen und –bürger leben wir im weltweiten Vergleich seit einigen Jahrzehnten in einem einmaligen Luxus. Auch der Verfasser freut sich darüber. Wir sind sogar der Souverän unseres Landes, die höchste politische Instanz. Wir haben bei den wichtigen Fragen das letzte Wort, wie früher nur Kaiser und Könige. Auch das ist weltweit einmalig. Aber da der Souverän über das Schicksal seines Landes entscheidet, muss er sehr verantwortungsvoll, leistungsbereit und gut informiert sein, besonders über Sicherheitsfragen. Darüber hinaus muss er bereit sein, sich für sein Land einzusetzen, Anstrengungen auf sich zu nehmen, auch Mühsames und Unangenehmes. 

Aber er darf sich durchaus auch des

 guten Lebens erfreuen.

Alles was in der Welt geschieht, auch jeder Krieg, ist das Resultat jahrelanger Entwicklungen. Deshalb müssen wir, der Souverän, die grossen Zusammenhänge und langfristigen Entwicklungen und wohin sie führen könnten, kennen, damit wir die richtigen Entscheide fällen. Es gab immer wieder Könige, Souveräne, die nur noch im Luxus schwelgten, ihre Aufgabe nicht mehr wahrnahmen , nicht mehr die Zukunft ihrer Staaten sicherten. Meistens gingen sie zusammen mit ihren Staaten unter. 

In dieser Schrift wird die Weltlage dargestellt, soweit sie unsere Sicherheit betrifft. Seit Ur-Zeiten ist es die wichtigste Aufgabe jedes Staates, seine Sicherheit und die seiner Einwohner zu gewährleisten. Aber sie ist eines der Themen, das unser Volk, den Souverän, seit einiger Zeit nicht mehr zu interessieren scheint. Die Konsequenzen könnten verheerend sein.

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Die 28 Mitgliedsstaaten der EU 

haben zusammengenommen einen 

Schuldenberg von 12,5 Billionen Euro. 

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Die Schuldenlast könnte in Wirklichkeit viel größer sein, das belegen die neuen Zahlen von Eurostat. 

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Der Maastrichter Vertrag wäre bei der realen Schuldenrechnung kaum einzuhalten.

Information

Demokratie

Das politische System der Schweiz

Alles, was Sie für die kommenden Volksabstimmungen wissen müssen 

und Rückblick auf die vergangenen Urnengänge.


https://www.ch.ch/de/demokratie/abstimmungen/

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