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Basel/Schweiz

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Leserkommentar

Die Aussage das die Grossen keinen Nuklearkrieg gegeneinander auslösen werden ist Logisch und zutreffend.

Das wäre glatter Selbstmord  den alle grossen verfügen über Gegenschlags Kapazitäten.

 

Auch die Unterstellung Russland könnte einen gross angelegten Offensivkrieg

Auslösen und führen zum Beispiel die Widerherstellung das verblichenen Ostblock UDSSR ist daneben.

Russland fehlt es schlicht an Masse, heisst Bevölkerung im Verhältnis zur Landesfläche.

Eine  mit erheblicher Masse im Ausland operierende Russische Armee würde

die vorhandene Abwehrkraft gegen aussen an anderen Fronten entscheidend schwächen

insbesondere die Südflanke gegen den Islam.

Ob  auch China einer solchen Versuchung wiederstehen  könnte kann sein oder auch nicht.

 China versus USA?

Ein umfassender Krieg ? Unwahrscheinlich dagegen spricht die Chinesen haben

inzwischen die Werkbank der Welt unter eigener Kontrolle dazu die kürzeren Nachschubwege ins gelber Meer und in Richtung Pazifik.

Dazu die allgemein bekannte Faustregel für einen Erfolgversprechenden Offensivkrieg braucht es

Eine numerische oder qualitative Überlegenheit von 1 zu 3 als Mindestanforderung.

 

Hans von Atzigen

Tageskommentar

Kriegspartei Bundesrepublik?

Von Arnold Schölzel


Eine knappe militärische Analyse kann stundenlanges Vernebeln lichten. Ihr Fazit: Nicht vor den Russen, vor der Bundesregierung und ihren Unterstützern sollten die Deutschen Angst haben.


Es gibt Ausnahmen in der medialen Trankocherei zum Krieg in der Ukraine: 

Oft sind es Aussagen von Militärs. 

Sie äußern sich zu Tatsachen, benutzen den Konjunktiv selten und halten sich mit Aussagen über die Zukunft zurück. 

Das macht das Leid der Zivilbevölkerung deutlicher als stundenlange, faktenfreie Heulbojen-PR gegen Russland. 


Am Dienstag interviewt Marietta Slomka im ZDF-»Heute-Journal« den früheren Brigadegeneral und militärpolitischen Berater im Bundeskanzleramt Erich Vad und fragt sachlich: 


»Wie entwickelt sich die militärische Lage?« Was sei mit dem für Laien enorm langen Konvoi russischer Militärfahrzeuge Richtung Kiew? 


Vads Antwort: »Die Kräfte, die jetzt im Raum sind, waren die Kräfte der ersten Staffel. Die Russen gehen jetzt mit Hauptkräften der zweiten Staffel weiter vor, es geht ihnen jetzt darum, Kiew zu nehmen oder zumindest so zu belagern, auszutrocknen, dass da kein Widerstand mehr kommt.« 

Der werde von Kiew zentral gelenkt, deswegen sei die Hauptstadt »von strategischer Bedeutung«.


Vad nimmt nicht an, dass die russischen Streitkräfte wahllos in die Stadt hineinschießen, aber bei sogenanntem Urban warfare, Kriegführung in städtischer Umgebung, werde die Zivilbevölkerung »unvermeidlich« in Mitleidenschaft gezogen. 


Die Verteidiger nutzten die zivile Infrastruktur und könnten sich sehr gut aufstellen, die Angreifer aber müssten sehen, wie sie den Weg freikämpften. 

Dies sei schwierig, man komme zwar schnell in die Städte rein, »danach aber dort zu bleiben und Kiew nachhaltig zu besetzen«, das sei »ein ganz schwieriger Job«. 

Das habe das Beispiel der US-Amerikaner in Bagdad gezeigt. 

Dem lässt sich hinzufügen: Die hatten den Einmarsch 2003 mit tagelangem Flächenbombardement vorbereitet. Was damals wie bei allen Überfällen des Westens in Berlin nicht Hunderttausende zum Protest auf die Straßen trieb.

 

Aber heute, 18 Jahre und einige westliche Kriege mit Millionen Toten später, geht es gegen Russen, die neulich im deutschen Sprachgebrauch noch »Untermenschen« waren und deren Ermordung in der Ostukraine seit 2014 auch deswegen von Bild bis ZDF nie erwähnt wurde.


Slomka fragt Vad, warum der Konvoi vor Kiew nicht aus der Luft angegriffen werde. 

Der General a. D.: 

Die Russen hätten nach Zerstörung von Flugplätzen und Flugabwehr »augenscheinlich die Luftherrschaft«. 


Slomka: »Was können die ­Ukrainer überhaupt noch tun?« Vad verweist auf die hohe Kampfmoral, »aber die russische Militärmaschine ist massiv überlegen in allen Hauptwaffensystemen«. 

Sie sei daher in mehreren Landesteilen der Ukraine auf dem Vormarsch: 

»Die Ukraine hat jetzt – rein militärisch betrachtet – nur die Chance, die Russen in einen langandauernden Konflikt zu ziehen, in einen Abnutzungskrieg – und auf Zeit zu spielen.«


Was ist mit einer von der NATO durchgesetzten Flugverbotszone über der Ukraine? 


Vad: Das haben »wir angewandt über dem Irak, dem Balkan und in Libyen«. 

Sie funktioniere nur bei großer Überlegenheit über einen »militärischen Habenichts«. 

Jetzt wäre die NATO faktisch im Krieg mit Russland – ein »No-go« für ihre Führung. Polen und die Ukraine seien schon »zurückgepfiffen« worden, aber »durch unsere Waffenlieferungen sind wir faktisch dabei, uns in diese Richtung zu bewegen«. 


Sollte der Krieg länger dauern, könne er sehr schnell in einen Stellvertreterkrieg münden und sich eine Kriegspartei herausbilden. 

Das müsse politisch sehr genau gesteuert werden, »damit man nicht in diese Richtung marschiert«.


Eine knappe militärische Analyse kann stundenlanges Vernebeln lichten. Ihr Fazit: Nicht vor den Russen, vor der Bundesregierung und ihren Unterstützern sollten die Deutschen Angst haben.

Thierry Meyssan

Washington und London versuchen,

ihre Dominanz über Europa zu bewahren

Roland Keller/Herausgeber

SCHWEIZ

Die reiche Forschungsindustrie lässt sich von der EU bezahlen!


Grüne Schwindler

Post-marxistische, ideologische Gruppe, die gut finanziert ihre

Illusionen den nicht so geschulten Bürgern aufs Auge drücken will


Naher Osten

IS-Chef Abu Ibrahim al-Haschimi al-Quraischi von US-Spezialeinheiten umgebracht


PRESSE

Deutschland schliesst den Russischen Sender RT - Russland schliesst Deutsche Welle


Alarmzeichen:

Klaus Schwab (WEF) 

und Brnabic eröffnen „Center zur vierten industriellen Revolution“ in Belgrad!

Roland Keller Herausgeber

Kommentar

Russischer Aufmarsch an der Ukrainischen Grenze

Militärisch-strategisch unsinnige Inszenierung

Skandal:

Deutschland kauft russisches Gas für 300 U$

und verkauft es an die Ukraine für 2000U$


Aber der eigenen Bevölkerung wird vorgelogen, die Russen würden kein Gas liefern!


Derzeit bestellen deutsche Importeure kaum noch russisches Gas, weil es für sie lukrativer ist, das bereits in deutschen Speichern eingelagerte Gas in die Ukraine 

zu pumpen, als die Versorgung deutscher Verbraucher im Winter sicherzustellen.

Wie man sicherstellen will, dass Strom und Heizung in Deutschland für den ganzen Winter reichen, steht in den Sternen und scheint der Regierung egal zu sein.


Die künstliche Gaskrise


Dass wir in Europa eine Gaskrise haben, ist kein Geheimnis mehr. 

Im Sommer wurden die Gasspeicher nicht aufgefüllt, weil das Gas verheizt wurde, um fehlende Windenergie zu ersetzen!

Dass die Gaskrise zumindest zum Teil daher rührt, dass die Windkraftanlagen nicht geliefert haben, konnte man mittlerweile sogar verschämt in „Der Spiegel“ erfahren.

Normalerweise werden die Gasspeicher im Sommer gefüllt und zu Beginn der Heizsaison Ende Oktober sind sie zu nahezu hundert Prozent gefüllt, damit die Vorräte über den Winter reichen. 


Gaspreise


Ein weiteres Problem sind die Gaspreise, die nicht durch Zufall in diesem Jahr so hoch sind, wie noch nie zuvor in der Geschichte. 

Das hat die EU-Kommission möglich gemacht, indem sie vor einigen Jahren den Gasmarkt liberalisiert und den Börsenhandel mit Gas zugelassen hat. Früher wurde Gas über langfristige Verträge geliefert, die heftige Preisschwankungen nach oben und unter verhindert haben. Heute wird immer mehr Gas in Europa auf dem Spotmarkt gehandelt, was die Preise nach oben getrieben hat.


Während Gas an den europäischen Börsen nun über 2.000 Dollar für tausend Kubikmeter kostet, liefert Gazprom im Rahmen der noch bestehenden langfristigen Verträge sein Gas zum Beispiel an Deutschland zu einem Preis von 250 bis 300 Dollar. 


Lesen Sie den ganzer Artikel:


https://www.anti-spiegel.ru/2021/hohe-profite-trotz-gaskrise-und-rekordpreisen-fuer-strom-pumpt-deutschland-gas-in-die-ukraine/


PRESSE UND BUNDESRAT

Von Lukas Hässig

Walder trieb alle Grossmedien in Covid-Panik

Als Bundesrat im März 2020 Land schloss, brachte Ringier-CEO Tamedia, CH Media und weitere auf Kurs. Das zeigt ein Email Walders an Topshots.

Walder - Der achte Bundesrat?

Roland Keller

SOZIALE DEMONTAGE

Die „Cloward-Piven Strategie“

Die Methode mit Gutmenschentum

und sozialem Engagement die Demokratie zu zerstören.

Beispiel: Die Corona-Pandemie

Roland Keller

CORONA

Schweizer Bundesrat und Administration

Wissenschaftliches Vorgehen: 

These-Antithese, Synthese, Gegengutachten - unbekannt

Roland Keller

BASEL

Cargo-Velo, E-Zapfstellen 

Vorsätzliches Unwissen in Sachen mikrokönomischer Verteilersysteme.

Das Links/Grüne Zentralkomitee und seine Volkskommissare im roten Rathaus

zu Basel wollen den Bürgern das ökonomische Denken verbieten.

Zum Schluss von Corona: Etwas ist faul im Staate


Die Verantwortlichen klopfen sich zum Ende der Krise auf die Schultern. Tatsächlich gibt ihre Panik Rätsel auf. Das Grösste: Was lief in Wuhan?


3.2.2022 Peter Meier-Schlittler


Die Verantwortlichen klopfen sich zum Ende der Krise auf die Schultern. Tatsächlich gibt ihre Panik Rätsel auf. Das Grösste: Was lief in Wuhan?


Am 25. Februar 2020 hatte die Schweiz ihren ersten Corona-Erkranken im Tessin. Eine Woche später, am 5. März, starb die erste Person an der Infektion.


Anschliessend informierte uns SRF1 täglich und über eine lange Zeit vor den Nachrichten mit einer „Offiziellen Mitteilung: Verhaltensempfehlungen des Bundesrates“.

Am 16. März 2020 rief dann der Bundesrat mit Notverordnung den ersten Lockdown aus. Eine lange Periode mit täglichen Angst verursachenden Meldungen begann.

„Neu-Ansteckungen“, „Neu-Infizierte“, „an Corid-19 Verstorbene“. Zur Einordnung: Es sterben in der Schweiz täglich im Durchschnitt etwa 200 Personen, auch ohne Corona.


Grundlage der Meldungen zum Pandemie-Verlauf waren vor allem zwei Tests: der PCR und der Antigen-Schnelltest.

Jede lebende Zelle und auch ein Virus enthalten als wichtigstes „Befehlszentrum“ die Erbsubstanz, die DNA, beim Virus die RNA (die übrigens rund 50% unseres „Erbgutarchivs“ ausmachen).


Der PCR-Test ist ein molekularbiologisches Nachweisverfahren, das in einem komplizierten, genau umschriebenen, standardisierten Laborvorgang ein kurzes Teilstück, einen Abschnitt dieser Erbsubstanz nachweist, nach der gesucht wird.

Lesen Sie weiter:

https://insideparadeplatz.ch/2022/02/03/zum-schluss-von-corona-etwas-ist-faul-im-staat/

An unsere Leser von Summarum Nachrichtendienst, dem unabhängigen Magazin für kritische Hinterfragung.


Viele von Ihnen sind uns nun schon seit 11 Jahren treu gefolgt und haben uns durch Empfehlung eine neue Leserschaft vermittelt. Dafür bedankt sich unser Team ganz herzlich.

SUMMARUM konzentriert sich auf Themen, die in der Mainstreampresse nicht publiziert werden. Damit verbunden ist natürlich eine kritische politische Haltung gegenüber zunehmend autokratisch handelnden Regierungen. 


Die Parlamente sind längst nicht mehr Garant für die Umsetzung des Willens des Souveräns. 

So versuchen wir, Sie nach den Regeln eines seriösen Journalismus zu informieren, insbesondere, da die Presse zunehmend durch Übernahmen von Agenturmeldungen ohne jegliche Recherche berichtet. 


Fehlende oder mangelhafte Differenzierung und Unterdrückung von Informationen sind unserer Meinung nach heute das Charakteristikum des Mainstream-Journalismus. 


Die Konzentration im Pressebereich ist politisch gewollt. Eine unabhängige Berichterstattung findet überwiegend  nur noch in alternativen Medien statt, während im journalistischen Tagesgeschäft unbequeme Wahrheiten zunehmend zensiert werden. 

Die nun seit 2 Jahren andauernde Corona-Diskussion ist dabei nur ein Beispiel.


Darum unterstützen Sie bitte freie und unabhängige Presseorgane. Wir sind der Garant für freie Meinungsbildung.


Es wird ein spannendes Jahr 2022, doch machen Sie sich bitte selbst ein Bild. 

SUMMARUM Nachrichtendienst will Ihnen dabei helfen.


Ihr Roland Keller/Herausgeber und SUMMARUM Team

Ringier-Staatspropaganda: 

Auf Ringier-Staatspropaganda folgt Arena-Bundesrats-Show

TV-Dompteur Brotz täuschte gegenüber den Polit-Chefs Schärfe vor, wo keine Schärfe zu finden war. Weitere Nullnummer aus Bern.


8.1.2022 Klaus Stöhlker


Seit Ringier-CEO Marc Walder den Missbrauch seiner „Blick“-Leserinnen und Leser nicht mehr leugnen kann, ist in Bern die Unsicherheit der „Classe polititique“ überproportional angestiegen.

Meistbetroffener ist Bundesrat Alain Berset. 

Seine Auftritte als urbaner städtischer Snob hat er seit seiner jüngsten Frauenaffäre abgelegt.


Als Gesundheitsminister, der sich leichtfertig in den Medien nach vorn gedrängt hat, wirkt er immer schwächer. Dem Druck der Wirtschaft nach mehr Öffnung gibt er zögerlich nach.

Wer sich vor einigen Monaten noch für die Offenhaltung der Bordelle einsetzte, muss nun auch für den Rest der Wirtschaft nachziehen. Die Kantone haben sich dem Druck aus Bern im Kampf gegen Covid weitgehend entzogen.

Das Ergebnis: Jeder macht, was er will. Aus einem mittleren Chaos ist ein grosses geworden. Ab Montag werden auch Kinder geimpft, was während der letzten zwei Jahre als nicht notwendig betrachtet wurde.

Auch ich weiss nicht, ob ich die Impfung meiner Enkelin empfehlen soll. Die Langzeitstudien der Impfwirkung fehlen immer noch.

In dieser dramatischen Situation hat Sandro Brotz die sechs Präsidenten der grössten Schweizer Parteien am Freitag in die „Arena“ gerufen, um dem Volk die notwendige Sicherheit zu vermitteln, dass die Schweiz noch eine politische Führung hat.

Das Ergebnis 1: Die politische Führung des Landes ist ungenügend im Kampf gegen Covid. Das Geld der Steuerzahler wird mit 100 Millionen-Franken-Kampagnen aus dem Fenster geworfen.

Berset bewährt sich damit zumindest als Kunst- und Kulturförderer, denn die Gratiskonzerte für das Volk brachten dem Veranstalter und den Künstlern geheim gehaltene, aber sicher nicht geringe Gewinne.

Das Ergebnis 2: In der EU-Frage gibt es bis zur Stunde auch keine politische Führung. Ein Plan B steht erst vor der Entwicklung.

Der Bundesrat hat Angst vor einem neuen Volks-Nein, wenn es zu einer weiteren EU-Abstimmung kommt. Das würde den Spielraum der Schweizer Unternehmen und der grossen Universitäten enorm verringern. Über die Folgen wagt niemand nachzudenken.

Das Ergebnis 3: Wenn die Grünen und Grünliberalen mit heute 22% aller Stimmen und 2023 vielleicht mit 30% der Stimmen vom Volk in die Räte gewählt werden, ist dort ein Wechsel in dessen Zusammensetzung angesagt.

Gefährdet ist vor allem der zweite Bundesratssitz des Freisinns. Es gibt auch auf diesem Gebiet keine politische Führung. Nicht einmal Thierry Burkart, der neu gewählte FDP-Präsident, wagt ein starkes Votum zum Vorteil seiner eigenen Partei. Er bleibt, wie die anderen Präsidenten auch, in Deckung.

Ich war neugierig, wie der ehrgeizige Aargauer im Kreis seiner Chefkollegen auftritt. Er blieb, was die FDP meist bietet, ein Anwalt, ganz ohne staatsmännische Wirkung wie Mitte-Pfister, bei weitem nicht so elegant-trügerisch wie seine Kollegen lateinischer Herkunft.

Chiesa macht zu oft den Eindruck, er habe die Fragen nicht verstanden und gibt dann eine Antwort, die noch unverständlicher bleibt.

Das ist noch kunstvoller als es die „Fake news“ Trumpscher Prägung sind.


Nur die Grünen (Balthasar Glättli) und Grünliberalen (Jürg Grossen) melden ihre Ansprüche energisch an. Die SVP (Marco Chiesa) fühlt sich mit zwei Bundesräten auf der sicheren Seite. Gerhard Pfister (Die Mitte) schwimmt; das ist normal.


Einzig überraschend die nahezu staatsmännische Haltung vom Frédéric Wermuth (SP). Er lobt alle und widerspricht kaum. Das ist die beste Voraussetzung für eine kommende Bundesratskandidatur.

Arena-Moderator Sandro Brotz gab allen Anschein auf, er wolle Bundespräsident Ignazio Cassis und den sechs Zwergen wirklich harte und wiederholte Fragen stellen. Er moderierte freundlich, täuschte Schärfe in den Fragen vor, wo keine Schärfe zu finden war.


Der Fernseh-Mann spielte einfach den Ball zwischen seinen Stargästen hin und her. Diese rannten ihm freundlich nach, schnappten ihn, machten Männchen und gaben ihn weiter.

Das war keine Arena, das war ein wenig elegantes politisches Ballett. Vielleicht auch nur ein Schönheitswettbewerb, wo Mitte-Präsident Gerhard Pfister als älteres Model fast aus dem Rahmen fiel.

Alle suchen das richtige Gleichgewicht. Zwischen dem Kampf gegen die Seuche und den Forderungen von Wissenschaft und Wirtschaft.

In der Zusammenarbeit zwischen der Schweiz mit den Forderungen der EU.

In der Zusammensetzung des kommenden Bundesrats angesichts der Mindervertretung der Grünen und Grünliberalen.

Ignazio Cassis, einem Charlie Chaplin im Auftritt nicht unähnlich, wirkt als kommender Verlierer schon sehr viel eleganter als jener Cassis, der sich auf der Siegerspur wähnte.

Das Schweizer Fernsehen macht schon lange mit Brotz keine Punkte mehr beim Publikum. Schaut es doch einmal zu, wie ich am letzten Freitag, greift es anschliessend enttäuscht zum letzten Drink vor Mitternacht.

Wieder eine Nullnummer aus Bern.


Betrogen, wie im Falle von Ringier und Marc Walder, sind Leser und Zuschauer. Sie wollen wissen, was läuft, werden aber abgefertigt mir PR-Talk aller Beteiligten.

Das alles sind Signale einer einst lebendigen Demokratie, wo heute Politiker, Parteien und Medien um die letzten Nahrungsvorräte kämpfen.

Der Psychokrieg USA-Russland hat auch eine Schweizer Front

15.2.2022 Klaus Stöhlker 


Banken profitierten vom Börsen-Jojo, Nord-Stream-2-Pipeline 

entschärft Energiekrise – Kanzler Scholz zeigte President Biden, wie’s geht.


Einen besseren Partner als den russischen Präsidenten Wladimir Putin konnten sich die Schweizer Banken in den letzten vier Wochen nicht vorstellen. Der Psychokrieg zwischen den USA und Russland löste an der Schweizer Börse, wie an anderen Weltbörsen auch, hektische An- und Verkäufe in Milliardenhöhe aus.

Am 10. Februar rasselten die Kurse an der SIX in die Tiefe. Am 11. Februar stiegen sie im gleichen Umfang wieder nach oben. Die Honorare der Banken liessen dort die Kassen klingeln, ebenso wie in der Bundeskasse, die auf Gebühren nicht verzichten will.


Der politisch unerfahrene Schweizer wurde während zwei Monaten hin- und hergerissen. Die Schweizer Medien machten es ihm nicht leichter.

Allen voran die „Neue Zürcher Zeitung“, die, nicht unerwartet, die guten Amerikaner mit Präsident Biden an der Spitze gegen die bösen Russen mit Wladimir Putin in gleicher Position ausspielte.


Die meisten Schweizer Medien folgten dieser Tonlage mit Verständnis für die NATO, die für die Sicherheit des Freien Westens Sorge trägt.


Immerhin sind wir seit Bundesrat Dölf Ogi Mitglied der NATO-Partnerschaft für den Frieden, aus US-Sicht die Vorstufe einer Vollmitgliedschaft. Wir haben auch den US-Kampfflieger F-35 bestellt, wenn das Volk in der kommenden Abstimmung Bundesrätin Viola Amherd nicht eine Grätsche stellt.


Sogar der sonst eher US-kritische Zürcher „Tages-Anzeiger“ publizierte am 15. Februar einen sehr Putin-kritischen Kommentar.


An diesem Tag, gestern, sollte alles auf den Kopf gestellt werden, was man als sicher angenommen hatte.


Die russische Regierung liess verlauten, man würde die ersten Truppenteile von der ukrainischen Front zurückziehen.

Damit brach das Szenario des US-Geheimdienstes CIA zusammen, der für heute, Mittwoch, den Einmarsch der russischen Truppen in der Ukraine vorausgesagt hatte.


In der Schweiz hörten die Atlantiker, die Freunde der USA, verdutzt zu. 

Die Börsenkurse gingen wieder kräftig nach oben. 


Ist damit der Zauber vorbei? Mitnichten, denn die NATO hat derweil an der russischen Grenze zwischen Ostsee und Schwarzem Meer kräftig aufgerüstet.


Sie, die Speerspitze des Westens, hat zusammen mit dem militärisch-industriellen Komplex 

die Hoffnung nicht aufgegeben, nach 14 anderen östlichen Staaten seit dem Jahr 2001 

auch die Ukraine einzugliedern.


Putin aber, wendig und seit 20 Jahren erfahren, wie er ist, bestimmt weiter die Handlung. Den Rückzug seiner Truppen liess er an einem Tag verkünden, wo der deutsche Kanzler Olaf Scholz bei ihm in Moskau zu Besuch weilte. 

Dieser hielt sich in weiser Zurückhaltung fern von allen jubilierenden Ausrufen, die möglich gewesen wären.


So wahrte Putin sein Gesicht, und Olaf Scholz flog mit seiner „Kriegs“-Beute nach Berlin zurück.


Den Amerikanern wollte Putin diesen Ball auf keinen Fall zuspielen. Der CIA kann nun erklären, warum er falsch lag. Joe Biden muss erklären, warum ihm und seinem Aussenminister kein Erfolg beschieden war. 

Die Klapperschlange NATO wird weiter rasseln, man dürfe den Worten Moskaus nicht vertrauen.

Ich denke, wir dürfen dies. 

Denn Olaf Scholz wird Putin sicher gesagt haben, er werde sich zuhause und in Brüssel dafür einsetzen, dass Nord-Stream-2, wohlgemerkt eine Zuger Gesellschaft, also mit Sitz in der Schweiz, bald geöffnet werde.


Mit der Gas-Pipeline kann er gleichzeitig eine drohende Energiekrise in Westeuropa verhindern; auch wir in der Schweiz werden davon profitieren.


Die USA, zu schwach, einen neuen Krieg zu wagen, haben damit den Chinesen ein Zeichen gegeben, dass die Amerikaner auch Taiwan nie verteidigen werden. It’s the money, stupid.

Wir in der Schweiz können uns nun wieder für eine Friedenskonferenz in Genf anbieten. 


War es eigentlich ein Krieg? Ja, ein Psycho-Krieg.

Wir müssen lernen, uns davon nicht nervös machen zu lassen.

Kommentar von Klaus Stöhlker 

Ringier-Staatspropaganda: 

Auf Ringier-Staatspropaganda folgt Arena-Bundesrats-Show

TV-Dompteur Brotz täuschte gegenüber den Polit-Chefs Schärfe vor, 

wo keine Schärfe zu finden war. Weitere Nullnummer aus Bern.

Wacht Bern endlich auf?







Von Dr. Peter Forster, Chefredaktor Bulletin-1.ch


Endgültig meldet sich die Geschichte, 1992 von Professor Francis Fukuyama totgesagt, zurück. Was sich jetzt rund um die Ukraine abspielt, ist Macht- und Militärpolitik wie aus dem 19. Jahrhundert. Eine europäische Grossmacht droht einem 44-Millionen-Nachbarn mit Einmarsch und Unterwerfung.

"Und bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt." Immer enger zieht der neue Zar die Schlinge um die Ukraine zusammen. Niemand weiss, was in seinem Kopf vorgeht. Doch wir wissen: Wir alle machen in Europa die schwerste Krise seit 1945 durch. Nie seither bedrohte ein mindestens halbeuropäischer Staat einen anderen so brutal, so skrupellos, doch auf eine Art auch so verzweifelt.


Ob wir das schätzen oder nicht: Auch militärische Gewalt ist zurück. Russland finalisiert die völkerrechtswidrige Anerkennung zweier Scheinrepubliken mit dem nun offenen Einmarsch von Kampfpanzern. Der Generalsekretär der NATO, ein nüchterner Norweger, nennt die Ukraine "hoch verletzbar".


Wachen in Bern die Träumer endlich auf? Läuten in der lila-rot-grünen VBS-Spitze doch noch die Alarmglocken? Spürt die oberste Führung, dass sie den Focus verloren hat? den Kompass neu justieren muss?


Auch der Bundesrat, der einen Bericht absegnet, in dem der Inklusion und der Aufwertung der Frauen "strategische" Bedeutung zugemessen wird, sollte erkennen, dass er mit solchem Mumpitz auf dem Holzweg promeniert. Denn was heisst Inklusion? Inklusion heisst nichts anderes als Ausländer in der Armee, Feld-Imame und das Nachgeben auf alle Forderungen von links – Forderungen auch aus Kreisen, die das Versenken der Armee in ihr Programm schrieben.


Not tut die Rückbesinnung auf die raison d'être unserer Armee. Sie ist nur zu rechtfertigen, wenn sie befähigt ist, im Kriegsfall Volk und Land zu verteidigen. Diese fundamentale Erkenntnis missfällt den VBS-Propheten, die unser Land im ewigen Frieden wähnen. Wenn sie an ihren verfehlten Prognosen festhalten, sind sie zu bekämpfen.


Wo nur noch Solarzellen auf Kasernen, E-Automobile, Frauenrechte, Hybridmaschinen zählen, da bröckelt letztlich auch das wehrfreundliche, staatspolitische Fundament der Armee – vornehmlich auf dem Lande.


Wie immer das Ukraine-Drama noch endet: Bern muss Konsequenzen ziehen. Das Hauptziel darf nicht mehr lauten: um jeden Preis 10% Frauen und Ausländer in der Armee. Nein, es muss lauten: Zurück zu unserer Armee, welche die Freiheit und Souveränität der Eidgenossenschaft auch gegen Druck, gegen Erpressung und politische Schlangenfänger verteidigt.


Die persönlichen Vorlieben einer Departementschefin gehören zurückgestellt – hinter das Wesentliche: die wahren Interessen der Schweiz.

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